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Was du isst und trinkst, hat mehr Einfluss auf deinen Schlaf als viele Menschen denken. Nicht, weil Ernährung Wunder wirkt, sondern weil sie direkten Einfluss auf Prozesse in deinem Körper hat. Ernährung bestimmt teilweise dein Energieniveau, die Hormonproduktion und die Verdauung. Das sind alles Faktoren, die Einfluss haben.  haben darauf, wie schnell du einschläfst und wie tief du schläfst.

Wie Ernährung deinen Schlaf beeinflusst

Ernährung und Schlaf sind über mehrere Wege miteinander verbunden. Ein wichtiger Weg ist die Produktion des Hormons Melatonin, das deinem Körper hilft, schläfrig zu werden. Für die Produktion von Melatonin sind Nährstoffe wie Tryptophan, Magnesium und Calcium notwendig.

Tryptophan findest du zum Beispiel in Eiern, Milchprodukten, Nüssen und Bananen. Magnesium kommt in Blattgemüse, Vollkornprodukten und Avocado vor. Diese Stoffe helfen Muskeln und Nerven, ruhiger zu reagieren. Wer regelmäßig Lebensmittel isst, die reich an diesen Stoffen sind, gibt seinem Körper bessere Voraussetzungen zum Schlafen.

Aber Ernährung kann auch deinen Schlaf stören. Koffein (aus Kaffee, Tee, Schokolade) hält dein Gehirn länger wach; Zucker verursacht einen Anstieg, gefolgt von einem Rückgang deines Blutzuckerspiegels; schwere oder sehr scharfe Mahlzeiten kurz vor der Schlafenszeit halten deine Verdauung aktiv. Eine leichte Mahlzeit rechtzeitig am Abend sorgt hingegen für weniger Belastung.

Ernährung ist also ein Teil der Geschichte. Auch die Umstände, unter denen du schläfst, haben Einfluss auf die Qualität deines Schlafs. Wer empfindlich auf Licht reagiert, kann vom DreamCare Schlafmaske ‘Cloud profitieren. Durch vollständige Verdunkelung bleibt die Melatoninproduktion aufrecht, wodurch dein Körper das natürliche Schlafsignal besser erkennt.

Möchtest du wissen, wie deine Umgebung noch mehr  Einfluss auf deinen Schlaf hat? Im Blog ‘Wie deine Umgebung deinen Schlaf beeinflusst’ findest du praktische Tipps, um dein Schlafzimmer schlaffreundlicher zu gestalten.”

Die Bedeutung des Timings

Nicht nur was du isst, ist wichtig, sondern auch wann. Eine große Mahlzeit kurz vor dem Schlafen sorgt dafür, dass dein Körper noch mit der Verdauung beschäftigt ist, während du eigentlich ruhen möchtest. Versuche, deine letzte Hauptmahlzeit zwei bis drei Stunden vor der Schlafenszeit einzunehmen.

Hast du später am Abend noch Hunger? Wähle dann etwas leicht Verdauliches. So bleibt dein Blutzuckerspiegel stabil und du vermeidest, dass dein Körper aktiv bleibt, während du schlafen möchtest.

Regelmäßigkeit ist dabei ebenso wichtig wie das Timing. Dein Körper liebt Vorhersehbarkeit. Wenn du jeden Tag ungefähr zur gleichen Zeit isst, gewöhnt sich deine biologische Uhr an einen festen Rhythmus. Dieser Rhythmus hilft dir auch, abends auf natürliche Weise schläfrig zu werden. Unregelmäßiges Essen, zum Beispiel durch das Auslassen von Mahlzeiten oder spätes Snacken, kann diesen Rhythmus stören.

Auch was du tagsüber isst, spielt eine Rolle. Wenn du zu wenig oder einseitig isst, kann das abends zu Hunger oder Schwankungen deines Blutzuckerspiegels führen. Dadurch fällst du schwerer in den Schlaf oder wirst schneller wach. Eine ausgewogene Ernährung mit ausreichend Proteinen, Ballaststoffen und gesunden Fetten hilft, abends ruhiger zu sein und stabilere Energie zu haben.

Schließlich kann es helfen, dein Abendessen zu einem Moment der Ruhe zu machen. Iss ohne Eile, lege dein Telefon weg und nimm dir Zeit zum Schmecken. So gibst du nicht nur deiner Verdauung die Chance, ruhig zu arbeiten, sondern sendest auch ein klares Signal an deinen Körper: Der Tag neigt sich dem Ende zu..

Ein ruhiger, guter Schlaf  Beginnt bei bewussten Entscheidungen, sowohl auf deinem Teller als auch in deinem Schlafzimmer. Kleine Anpassungen machen oft den größten Unterschied.